Jedem Ort sein «Zukunftbureau» – von Dorf bis Stadt!

Den Zukunftsfragen auf der Spur

Wer seine Ideen, Projekte, sein Geschäftsmodell, Vereinsfragen, Karrierefragen oder politischen Amtsvisionen schärfen und besprechen will damit es „fürschi gaht“, die Zukunftsbüros sind der Ort für solche Gespräche.

Mit einem «Zukunftsbüro» wird ein Möglichkeitsraum, ein Feedbackraum, ein Gestaltungsraum für Menschen geboten, die an ihrer Zukunft arbeiten wollen. In einer sogenannten «Sprechstunde» wird deinen Themen, Fragen und Herausforderungen für die  Zukunft nachgegangen und mögliche Wege erkundet.

Savognin (GR)

Das „Motherboard“ der Zukunftsbüros im Zukunfts-Stall ANiM an der Hauptstrasse in Savognin (Graubünden) in der Region Parc Ela. Zweiwöchentlich, jeden zweiten und vierten Donnerstag im Monat.
Termine direkt buchbar auf: https://anim.jetzt/de/sprechstunde/

Linth Region
(SZ, SG, GL, ZH)

Seit Mai geöffnet und bereits im Juli ausgebucht und auf ganzen Tag erweitert.
Ansonsten: Jeden ersten Dienstag im Monat 2 Stunden offen.
Termine direkt buchbar auf: https://zukunftbureau.org/linth

Teufen (AR)

Kickoff als Gast im Mai während der Kulturlandsgemeinde im Zeughaus Teufen.
Danach fixen Platz im Museum Zeughaus.
Termine auf Anfrage per E-Mail.
https://zukunftbureau.org/teufen

St. Gallen

In Kooperation mit der Fachhochschule St. Gallen (Institut für Innovation, Design und Engineering)
Jeden letzten Dienstag im Monat.
Eröffnung im Oktober 2019.
https://zukunftbureau.org/stgallen/

Altenrhein (SG)

Markthalle Altenrhein – nach Idee und Konzept von Friedensreich Hundertwasser.
Eröffnung im Herbst 2019.

Dein Ort?

Hast du Lust 2 Stunden pro Monat in deinem Ort die Anlaufstelle für Zukunftsfragen zu betreiben?
Dann melde dich bei uns als „First Follower“ hier.

Aufruf:

Wir suchen Menschen, die sich vorstellen können, in ihrem eigenen Ort ein Zukunftsbüro zu eröffnen und mindestens 2 Stunden pro Monat zu betreiben > Bewirb dich als „First Follower“ 

Presse

«Mitgenommen habe ich sehr vieles. Vor allem hat mir gut getan, in meinen Ideen gesehen zu werden, und auch mal dass es gut ist, wie ich bin, wie ich Sachen anpacke usw. … sonst höre ich eher was NICHT gut ist. Es ist sehr wertvoll, von unbeteiligten Menschen Feedbacks zu erhalten, wie SIE das sehen, wahrnehmen… und auch wenn ihr NICHT im Betrieb seid, könnt ihr – vielleicht gerade darum – sehr gut euch einfühlen und die Betriebsblindheit, die oft herrscht, aufdecken.»

Monica Ruoss

Schübelbach, Zukunftsbüro LINTH