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  • in der Karriereplanung
  • offen für Neues
  • Lehrer*in / Kindergärtner*in
  • Schulleiter*in / im Schulrat
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…du kommst mit

  • rohen Gedanken
  • gewachsenen Ideen
  • laufenden Projekten
  • Vereinsfragen
  • neuen Geschäftsmodellen
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  • politischen Belangen
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…die wir unterstützen mit

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  • Wissen
  • Netzwerk
  • Methoden
  • Prozessen
  • Strukturen
  • Ideen
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Zukunftbureau Lichtensteig

Eröffnung des «Zukunftbureau Lichtensteig» ist am 18. März 2020.

Das «Zukunftbureau Lichtensteig» wird von Michel Ganouchi, Maura Kressig und Roland Waldi Walther im „Macherzentrum“ an der Postgasse 1, 9620 Lichtensteig geführt. Die drei und ihre Stellvertreter*innen sind die regionalen Zukunftsgestalter*innen. Ihr breit abgestütztes Wissen und Erfahrung in den Bereichen Kultur, Gesellschaft und Business ermöglicht es Interessierten, ihre individuellen Themen aus verschiedensten Blickwinkeln zu betrachten. Sie werden jeweils zu den Öffnungszeiten präsent sein. Bei Bedarf werden allfällige Experten aus ihrem Netzwerk hinzugezogen.

Den Zukunftsfragen auf der Spur
Wer seine Ideen, Projekte, sein Geschäftsmodell, Vereinsfragen, Karrierefragen oder politischen Amtsvisionen schärfen und besprechen will damit es „fürschi gaht“, das Zukunftbureau Lichtensteig ist der Ort für solche Gespräche.
Mit dem «Zukunftbureau Lichtensteig» wird ein Möglichkeitsraum, ein Feedbackraum, ein Gestaltungsraum für Menschen geboten, die an ihrer Zukunft arbeiten wollen. In einer sogenannten «Sprechstunde» wird den Themen, Fragen und Herausforderungen für die  Zukunft nachgegangen und mögliche Wege erkundet.

Das «Zukunftbureau Lichtensteig» ist an jedem dritten Mittwoch im Monat geöffnet (Daten siehe weiter unten).

Themen und Fragen können sein:

  • Du hast eine Idee, ein Projekt, ein Geschäftsmodell – was würden wohl die Zukunftsgestalter*innen sagen? Nutze den Feedbackraum, um deine Idee mit Menschen zu schärfen, die einen ganz anderen Rucksack mitbringen.
  • Mehr Kunden? Na klar! Was machst du ab morgen dafür NICHT mehr?
  • Gibt es ein Tool oder eine App, die mich in meiner Arbeit oder meinem Projekt unterstützen könnte, um effizienter und produktiver zu werden und mehr das zu machen, was mir Spass macht?
  • Wie organisiere ich mein Unternehmen modern? Was gibt es? Was passt zu uns? Wie fange ich an?
  • Die Gemeinde der Zukunft. Gemeinde 4.0 – was würde das bedeuten?
  • Inspiration zu Digitalisierung? Ich mache meine Rechnungen und Einsatzpläne schon digital. Was gäbe es denn für mein Unternehmen darüber hinaus noch?
  • Verein 4.0 – was braucht es dafür?
  • Ich habe schon lange diese Idee, aber ich komm nicht vom Fleck! Was könnte mein nächster erster Schritt sein?
  • Die Zukunft der Lehrer*innen – wie sieht die eigentlich aus?
  • Die Kinder wollen immer nur am Handy oder Tablet sein. Es nervt! Wie können wir als Familie den Umgang für alle zufriedenstellend gestalten? Verbote und Limiten greifen zu kurz.
  • Noch eine App? Genau! Wie man entspannt mit mehreren spezialisierten Apps seinen Alltag erleichtern kann.
  • Ich brauche mehr Helfer*innen für mein Projekt. Wie kann ich sie finden und überzeugen, mitzumachen?
  • Der Bauernhof der Zukunft. Bauernhof 4.0 – schon viele Prozesse optimiert? Was gäbe es denn noch?
  • Was könnte ich denn für meinen Verein noch tun? Wie verjüngen? Wie die Leistungen erhöhen? Wie die Kommunikation über Whatsapp hinaus noch anders gestalten?
  • Partizipation vom Volk – was gibt es über die Volksbefragung hinaus?

Lerne die Zukunftsgestalter*innen kennen

 

Michel Ganouchi

Michel Ganouchi

Vom Maturanden zum Plattenverkäufer, vom Promotion Manager in der Musikindustrie zum Marketingmanager in der Telekommunikation, vom Marketing Director zum Geschäftsführer einer internationalen Jobbörse – und seit 2013 selbstständig als Unternehmensberater für Employer Branding, Personalmarketing, Digital Recruiting und Social Media mit meiner Firma recruma gmbh. Immer mit einer guten Portion Rock-n-Roll im Herzen. Mit Leidenschaft für meine Themen. Und seit 2017 wohnhaft im Toggenburg. Ich möchte aufbauen, bewegen, inspirieren, Wissen erlangen und vermitteln, die Arbeitswelt und mehr aufrütteln.
Ich bin ein vielseitig interessierter Mensch mit reichlich Lebens- und Berufserfahrung. Das Vater-Sein treibt mich ebenso an wie meine Leidenschaft für Fussball und das e-Gitarrespielen.

Mathias Müller

Mathias Müller

Mathias Müller ist ein Beamter, wie er im Bilderbuch steht – allerdings im Bilder­buch der Zukunft. Seit 2013 wirkt der ausgebildete Verwaltungsfachmann und Betriebs­wirtschafter als Stadtpräsident der innovativen Kleinstadt Lichtensteig. Er hat ent­deckt, dass sich durch die konsequente Gewährung von Freiräumen und eine echte Vertrauenskultur das riesige Potential der Bevölkerung entfalten kann.

Damit dies langfristig funktioniert hat er gemeinsam mit der Bevölkerung die Mini.Stadt-Strategie entwickelt. Innerhalb weniger Jahre sind über 30 neue Vorhaben im „Städtli“ entstanden. Viele der Beteiligten haben sich inzwischen in der regionalen Entwick­lungsge­meinschaft „Ort für Macher*innen“ zusammenge­schlossen. Als Präsident dieser Organisation bringt Mathias Müller die fortschritt­lichen Kräfte in einem inspirierenden Netzwerk zusammen. Er hilft beim Aufbau des Forums für Innovation und Ent­wick­lung, um das Tal bis 2035 zum innovativ­sten ländlichen Raum zu machen.

Dieser Weg ist realistisch, weil gleichzeitig weitere erfolgsversprechende regionale Projekte umgesetzt werden (z.B. Bildungscampus, Verkehrs­infrastruktur, Kulinarik­projekt oder Klanghaus). Das Klanghaus wird betrieben von der Klangwelt Toggenburg, wo Mathias Müller als Stiftungspräsident und Vorsitzender der Ge­schäfts­­­leitung wirkt. Auf der Basis der Toggenburger Klangtraditionen, in Ver­bindung mit Neuem und anderen Kulturen kann sich das Obertoggenburg so touristisch erfolgsversprechend positio­nieren.

Bei all diesen Vorhaben hilft Mathias Müller das grosse Netzwerk als Kantonsrat und das theoretische Wissen aus der Ausbildung als Gemeinde-, Stadt- und Regionalentwickler an der Hochschule Luzern.

Roland Waldi Walther

Roland Waldi Walther

Über 30 Jahre reflektierte Beratungs- und Führungserfahrung ermöglichen es mir, in kurzer Zeit konkret und kritisch auf die jeweilige Situation einzugehen. Ich bin ein systemisch denkender Mensch und interessiert an der Prozessebene und der Beziehungsgestaltung. Der Respekt und die Wahrung der persönlichen Integrität meines Gegenübers sind mir wichtige Anliegen, wie auch Transparenz, Kooperation und Offenheit in einer lösungsorientierten Beratung und Begleitung.

Matthias Hüberli

Mathias Hüberli

Matthias Hüberli studierte Rechtswissenschaften an der Universität St.Gallen und schloss sein Studium im Jahr 2009 ab. Anschliessend war er als Substitut in einer Zuger Anwaltskanzlei sowie als Auditor beim Kantonsgericht Zug tätig. Weiter war er bei einer Schweizer Grossbank, einer Anwaltskanzlei in Paris und in der Steuerberatung tätig. Nach über sechsjähriger Tätigkeit als Rechtsanwalt/Partner in einer St.Galler Wirtschaftskanzlei gründete Matthias Hüberli 2019 seine eigene Anwaltskanzlei.

Maura Kressig

Maura Kressig

Maura Kressig lebt und arbeitet in  Zürich und im Toggenburg. Sie hat in Luzern Soziokulturelle Animation studiert und hat zahlreiche soziale und kulturelle Projekte geleitet. Seit drei Jahren wirkt sie im Rathaus für Kultur, dem Kulturzentrum in Lichtensteig. Mit dem Rathaus möchte Maura Kressig das Toggenburg mit Kultur und Begegnungen bereichern und neue Perspektiven ins Tal bringen. Sie hat das Projekt mit aufgebaut und ist Co-Geschäftsleiterin. Sie ist Mitgründerin der Dogo Residenz für Neue Kunst, welche jährlich 10 – 15 junge Kunstschaffende aus der ganzen Welt nach Lichtensteig einlädt. Ihre Leidenschaft bei Dogo ist die Kunstvermittlung. Sie führt Kunst-Workshops und Projekte mit Schulklassen und in der Freizeit der Kinder durch.
Maura Kressig interessiert sich neben der Kultur für Architektur und Design, für gesellschaftspolitische Fragen, sozialräumliche Entwicklung und die Geschichten, die das Leben schreibt.

Sirkka Ammann

Sirkka Ammann

Als ich die Kantonsschule verliess, dachte ich, dass es gescheit wäre, etwas «rechtes» zu machen. Nun, die Geisteswissenschaften erscheinen den meisten Menschen karrieretechnisch ziemlich ausweglos; aber im Vergleich zu dem, was ich eigentlich gerne mochte (Kunst und Musik), fand ich meine Studienwahl doch ausgesprochen vernünftig. Ich versuchte mich deshalb auf dem Gebiet der Politikwissenschaften… und scheiterte kläglich. Danach wusste ich, was ich nicht wollte. 

Ich beschloss, trotz Zweifeln, meinen Interessen zu folgen und besuchte den gestalterischen Vorkurs in Luzern. 2017 schloss ich den Bachelor in Visueller Kommunikation ab. Ich habe es nie bereut, meiner Leidenschaft gefolgt zu sein:

Seit meinem Abschluss habe ich mich Schritt für Schritt als Grafikerin selbstständig gemacht. Ich arbeite vor allem im kulturellen Bereich, oft für Bands oder Kunstinstitutionen. 

Ausserdem habe ich zusammen mit Freunden das Rathaus für Kultur und die Dogo Residenz für Neue Kunst aufgebaut und entwickle mich dort seit drei Jahren in der Programmation, der grafischen Gestaltung und der Kommunikation auf den sozialen Medien weiter. 

Meine zweite Leidenschaft ist die Musik: 15% meines Tages höre ich – will man den Statistiken meines Musikstraminganbieters glauben – alle Arten von Pop, Elektronischer Musik und Urban. Von Zeit zu Zeit gönne ich mir auch eine Runde «Wunschkonzert» auf SRF1. 

Ich bin Fan von mutigen Entscheidungen und wilden Ideen und freue mich auf inspirierte Gespräche und Gedankenspinnereien.

Komm vorbei im Zukunftbureau Lichtensteig

Sprechstunde

Komm vorbei mit deiner Idee, deinem Projekt, deiner Herausforderung in unsere Sprechstunde der Zukunftsgestaltung. Persönlich sind wir einmal Mal im Monat für dich in unserem Zukunftbureau Lichtensteig an der Postgasse 1, 9620 Lichtensteig anwesend. Wir sind per E-Mail für dich erreichbar. Eine Antwort kommt bestimmt.

Sichere dir deinen Termin ganz einfach in dem untenstehenden Kalender, wo du unsere Verfügbarkeit direkt siehst.

Öffnungszeiten 2020:

Jeder 3. Mittwoch im Monat, jeweils von 19.00 – 21.00 Uhr:
18. März
15. April
20. Mai
17. Juni
15. Juli
19. August
16. September
21. Oktober
18. November
16. Dezember